Christiane Raatz, Dresden 28.11.2016 / Inland

Weihnachtlich bis 7. Januar

2016 haben russische Touristen nur halb so viel Geld in Dresden gelassen wie noch 2015

Väterchen Frost sollte in Dresden russische Besucher erwärmen – nun kommen immer weniger

Liebe geht durch den Magen: In einem Hotel in Moskaus Altstadt kocht der Dresdner Sternekoch Benjamin Biedlingmaier ein Vier-Gänge-Menü, dazu gibt es sächsischen Wein. Kulinarisch will Sachsen an diesem Abend punkten - und nebenbei für einen Besuch im Freistaat werben. Acht der zehn wichtigsten russischen Reiseveranstalter sind an diesem Abend vertreten, dazu Journalisten von Reisemagazinen aus dem Land. Alla Belikova von der Deutschen Zentrale für Tourismus in Moskau ist begeistert. »Eine gelungene Veranstaltung, die neugierig auf Sachsen macht«, findet sie.

Auch wenn Sanktionen die Beziehung zwischen Deutschland und Russland trüben und der Verfall des Rubels eine Reise ins Ausland für viele Russen unerschwinglich macht: Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) wirbt in Moskau weiterhin. »Wir stehen wie kaum ein anderes Bundesland auch in dieser schwierigen Situation zum Quellmarkt Russland«, erklärt TMGS-Geschäftsführ...

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