Trump spricht von einem »brutalen Diktator«

UN-Generalsekretär lobt Verdienste des Revolutionsführers um Bildung, Alphabetisierung und Gesundheit

Trauer an der kubanischen Botschaft in Moskau

Berlin. Der künftige US-Präsident Donald Trump fand auch zum Tod Fidel Castros deutliche Worte. Er bezeichnete ihn als einen »brutalen Diktator, der sein eigenes Volk fast sechs Jahrzehnte lang unterdrückt hat«. Trump hatte im Wahlkampf wiederholt Bedenken wegen der historischen Annäherung zwischen den USA und Kuba geäußert und damit gedroht, die von US-Präsident Barack Obama eingeleiteten Schritte wieder rückgängig zu machen. Der noch amtierende US-Präsident hingegen würdigte Castro als »einzigartige Figur«. Die Geschichte werde dessen »enormen Einfluss auf die Menschen und die Welt um ihn herum beurteilen«, fügte Barack Obama in Anspielung auf Castros berühmte Aussage »Die Geschichte wird mich freisprechen« hinzu. Obama versicherte den Kubanern, »dass sie in den Vereinigten Staaten einen Freund und Partner haben«. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon lobte Castros Verdienst um Fortschritte in den Bereichen Bildung, Alphabetisierung und Ges...

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