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Weniger Ausreisen nach Syrien und Irak

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Saarbrücken. Aus Deutschland reisen laut einer Studie von Polizei und Verfassungsschutz immer weniger IS-Sympathisanten nach Irak und Syrien. Waren es »zu Hochzeiten« fast 100 Personen im Monat, seien es zurzeit weniger als fünf Ausreisen pro Monat, sagte der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Klaus Bouillon (CDU). Die Studie soll in der kommenden Woche bei der der Innenministerkonferenz in Saarbrücken vorgelegt werden. Sein bayerischer Kollege Joachim Herrmann (CSU) sieht trotz der rückläufigen Zahlen aber noch keine generelle Trendwende erreicht. »Es ist eine erfreuliche Entwicklung, dass die Zahlen zurückgegangen sind. Seriös wird man das erst in einem Jahr sagen können, wenn der Trend anhält«, sagte Herrmann. dpa/nd

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