Christian Klemm 29.11.2016 / Kultur

Erst hui, dann pfui

Das neue Werk der Thrash-Metal-Band Metallica enthält viel Material, das man gut auf dem Weg zum Supermarkt hören kann

Metallica-Sänger James Hetfield

Iron Maiden und Metallica - das sind die Granden des Heavy Metal. Bands, die in Sachen Verkaufszahlen in einer Liga mit Justin Bieber und Madonna spielen. Bands, die Stadien füllen und mehr Fanartikel auf den Markt schmeißen, als Kim Kardashian Schuhe im heimischen Kleiderschrank hat. Bands, die Fans weltweit ausrasten lassen - so wie die Backstreet Boys vor gut 20 Jahren. Iron Maiden haben vor etwas mehr als einem Jahr ihr fulminantes Doppelabum »The Book Of Souls« veröffentlicht, ihr 16. Studioalbum. Metallica tun es ihnen jetzt mit ihrem Doppelalbum »Hardwired... To Self-Destruct« gleich. Kurz nach Veröffentlichung hat das elfte Album der US-Amerikaner in 57 Ländern die Pole Position der Charts geentert. »Well done«, so werden sich die Macher im Metallica-Management prostend zurufen. Vermutlich waren sie es auch, die den Werbevertrag der Band mit dem Luxusbekleidungsunternehmen Brioni eingefädelt haben. Hat bestimmt ein hübsches Süm...

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