Myanmar: UNO kritisiert Umgang mit Muslimen

Genf. Die Vereinten Nationen zeigen sich zunehmend besorgt über die Lage im Westen Myanmars. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Seid Ra'ad al-Hussein, sei alarmiert angesichts der Berichte über systematische Menschenrechtsverletzungen im Bundesstaat Rakhine vor allem gegen die muslimischen Rohingya, die nicht als ethnische Minderheit anerkannt sind. epd/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln