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Ausverkauf bei Grisebach

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Bilder von Emil Nolde, August Macke und Max Beckmann stehen bei der Jubiläumsversteigerung zum 30-jährigen Bestehen des Berliner Auktionshauses Grisebach zum Verkauf. Insgesamt werden von Mittwoch bis Samstag (30. November bis 3. Dezember) mehr als 1500 Kunstwerke zu einem mittleren Schätzwert von 29 Millionen Euro angeboten. Es sei die qualitativ und quantitativ größte Versteigerung in der Geschichte des Hauses, teilte Firmengründer Bernd Schultz vorab mit.

Grisebach gilt als eines der wichtigsten deutschen Auktionshäuser für die Klassische Moderne. Den Namen hat das Unternehmen vom Firmensitz, der denkmalgeschützten Stadtvilla des Architekten Hans Grisebach in der Wilmersdorfer Fasanenstraße nahe dem Kudamm. Zum 1. Januar 2017 zieht sich Schultz als Geschäftsführer zurück und überträgt die Position an seinen Partner Florian Illies.

Ein Schwerpunkt bei der Jubiläumsauktion ist neben der klassischen Moderne auch die zeitgenössische Kunst. Für internationales Interesse sorgen dem Unternehmen zufolge unter anderem Andy Warhols berühmtes Porträt von Joseph Beuys und Robert Indianas Skulptur »Love«. dpa/nd

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