Zeit, Bildung, Zeit für Bildung

Das Weißbuch von Arbeitsministerin Nahles enthält gute Ideen und schlechte

Wie schnell drehen sich die Räder?

Wie wollen wir arbeiten beziehungsweise, wie sollen wir arbeiten? Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) stellte am Dienstag dieser Woche ihr mit Spannung erwartetes »Weißbuch Arbeiten 4.0« vor. Ein Buch mit Handlungsvorschlägen in Zeiten fortschreitender Digitalisierung. »Wie können wir das Leitbild der ›guten Arbeit‹ auch im digitalen und gesellschaftlichen Wandel erhalten oder sogar stärken?«, heißt es darin. Um die Erwerbsgesellschaft den sich verändernden Strukturen anzupassen hat das Bundesarbeitsministerium acht Gestaltungsaufgaben festgestellt, die zusammen das Konzept Arbeiten 4.0 ausmachen. Im Kern geht es um Änderungen in der Arbeits- und Sozialgesetzgebung.

So sollen etwa Beschäftigte ein Recht auf Weiterbildung erhalten, und es soll ein steuerfinanziertes Erwerbstätigenkonto eingeführt werden, mit Hilfe dessen Weiterbildung oder eine pflege- oder erziehungsbedingte berufliche Auszeit ermöglicht werden kann. Der A...

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