Werbung

Leeres Palais Barberini zog 24 500 Besucher an

Potsdam. Das neue Potsdamer Museum Palais Barberini hatte vor seiner Eröffnung im Januar vorab eine Woche lang seine Räume geöffnet. 24 500 Besucher vor allem aus Berlin und Brandenburg zog es in den vergangenen sieben Tagen ins Haus, wie das Museum am Montag mitteilte. Nun ist das Museum wieder verschlossen. Man plane jetzt den Ausstellungsaufbau, hieß es. Am 23. Januar ist dann der erste reguläre Besuchertag. Das barocke Palais Barberini war Ende des 18. Jahrhunderts gebaut und im Zweiten Weltkrieg zerstört worden. In den vergangenen Jahren wurde es wieder aufgebaut. Das von Softwaremilliardär Hasso Plattner gestiftete Haus will Ausstellungen auf der Basis von Plattners privater Kunstsammlung zeigen, kombiniert mit Leihgaben anderer Museen. Zur Eröffnung gibt es etwa Werke von Impressionisten wie Claude Monet und Pierre-Auguste Renoir zu sehen. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!