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Haus der Kulturen Berlin

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Das Berliner Haus der Kulturen der Welt, im Volksmund »Schwangere Auster« genannt, nimmt nach einer umfangreichen Sanierung im Februar wieder seinen Betrieb auf. Die 30. Ausgabe des spartenübergreifenden Festivals transmediale (2. Februar bis 5. März 2017) soll erstmals in den renovierten Räumen stattfinden, wie Intendant Bernd Scherer am Dienstag mitteilte.

Das Haus mit dem markant geschwungenen Dach im Stadtteil Tiergarten, zur Zeit des Kalten Krieges von den USA als Kongresshalle gebaut, wird seit Pfingsten denkmalgerecht saniert. Vor allem das große Auditorium und die sogenannte Studiogalerie werden für eine zeitgemäße Nutzung fit gemacht.

Schon vor der Wiedereröffnung soll das Programm im Berliner Theater HAU - Hebbel am Ufer mit einer Gemeinschaftsproduktion unter dem Titel »Utopische Realitäten« starten (12.-22. Januar 2017). Zudem will das Haus der Kulturen mehrere Langzeitprojekte fortsetzen und neu auf den Weg bringen.

Angesichts der neuen Unordnung der Welt seien fundierte Gegenwartsdiagnosen gefragter denn je, erklärte Intendant Scherer. Das Programm solle deshalb Hintergründe erschließen, Tiefenstrukturen offenlegen und die politische Vorstellungskraft aktivieren.

Das Haus der Kulturen der Welt wird vom Bund finanziert. Es betreibt ein hochanspruchsvolles internationales Programm mit Theater, Symposien, Konzerten und Ausstellungen. Pro Jahr kommen rund 150 000 vor allem junge Besucher. dpa/nd

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