»Dresden Nazifrei«-Aktivist Tim H. muss wieder vor Gericht

Berliner Antifaschist steht in dritter Runde vor dem Landgericht Dresden / Prozess beginnt am Mittwoch

  • Von Elsa Koester
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Es war der bislang größte Erfolg antifaschistischer Proteste gegen Neonazis: Tausende Aktivisten blockierten 2010 und 2011 in Dresden das rechtsextreme »Gedenken« an die Luftangriffe der Alliierten auf die sächsische Stadt. Der mit zwischen 5000 und 7000 Rechten europaweit größte Neonazi-Aufmarsch wurde so gestoppt und gehörte fortan der Geschichte an. An den Blockaden beteiligten sich trotz teils massiver Polizeigewalt rund 20.000 Menschen – darunter auch der Berliner Antifaschist Tim H. Er hatte mehr Pech als die anderen. Am Mittwoch wird er inzwischen in dritter Runde wegen Landfriedensbruchs vor Gericht gezerrt.

Ursprünglich lautete der Vorwurf der Staatsanwaltschaft Rädelsführerschaft und schwerer Landfriedensbruch: Tim H. soll mit einem Megafon bestückt »Kommt nac...

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