So viel Heimlichkeit rührt an

Jutta Nymphius erzählt vom wahren Mut zum Risiko in stürmischen Zeiten

  • Von Jana Reimann-Grohs
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Ein kleiner Junge möchte Weihnachten wirklich als »Fest der Liebe« erleben. Da hatte ihm am 24. Dezember etwas gefehlt. Seine Mutter (sie stammte aus Marokko) hatte stets für Gemütlichkeit gesorgt, doch nun ist sie tot. Früher kamen zu dieser Zeit viele Gäste in das Hotel, das der Vater jetzt allein führen muss. Diesmal hatte es nicht mal einen richtigen Weihnachtsbaum gegeben: »Mit dem echten Baum und den echten Tannenzweig-Girlanden sind bei Mika auch die ganzen schönen, warmen Weihnachtsgefühle verschwunden.« So hegt er im kalten Januar, etwas verspätet, nur einen Wunsch: Es soll wieder »schön« werden im kleinen Hotel und ihm selber »warm ums Herz«. Dabei ist er von liebenswerten Menschen umgeben. Oft geht es sogar recht lustig bei der Arbeit zu, wenn er in den Ferien mit aushilft, während der Vater bis spät abends wichtige Geschäfte zu erledigen hat.

Wenn die heiligen Nächte im »Hotel Jameel« (auf Arabisch: wunderbar) mit ...

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