Endstation Mailand

Innenminister in Rom: «Ganz Italien ist auf diese Polizisten stolz.»

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Um 10.45 Uhr machte noch die Meldung der dänischen Polizei die Runde, ein Mann, auf den die Beschreibung Amris passt, soll in Aalborg gesehen worden sein. Doch da war sie bereits seit fünf Minuten durch die Reuters-Eilmeldung aus Mailand überholt: Anis Amri, so hieß es, sei an der Station Sesto San Giovanni von Polizisten erschossen worden. Das bestätigte kurz darauf Italiens Innenminister Marco Minniti. Gegen 3 Uhr sei es zu einer Schießerei gekommen. Die Polizei wollte einen Verdächtigen kontrollieren. Der Angesprochene verweigerte die Papiere und begann, auf die Beamten zu schießen. Er traf einen an der Schulter. Daraufhin habe ein anderer den Angreifer erschossen. Man habe versucht, ihn zu reanimieren.

Der Mann hatte bei seiner Flucht Helfer, glauben die italienischen Ermittler. Er ist vermutlich mit dem Zug aus Chambéry in Savoien (Frankreich), nach Turin gekommen, berichtete der Mailänder Anti-Terror-Chef Alberto Nobili. Von dort ...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:


Haben Sie bereits ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 533 Wörter (3620 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.