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Wagenknecht: »Es gibt leider kein linkes Lager mehr«

Ministerpräsident Ramelow entgegnet Fraktionschefin: Chancen für Rot-Rot-Grün im Bund sind hoch

Berlin. LINKE-Spitzenkandidatin Sahra Wagenknecht stellt eine rot-rot-grüne Koalition 2017 in Frage und wirft der SPD mangelnde Glaubwürdigkeit vor. »Die SPD hat das Problem, dass sie mit dem jetzigen Führungspersonal einen sozialen Anspruch nicht glaubhaft vermitteln kann«, sagte Wagenknecht. Deutschland sei sozial gespalten. »Es gibt leider kein linkes Lager mehr«, so die Politikerin. SPD und Grüne seien »an der Zerstörung des Sozialstaates in Deutschland maßgeblich beteiligt«. Wenn die SPD wieder sozialdemokratische Politik machen und sich aus dem »Korsett der Großen Koalition« befreien wolle, hätte sie die Linkspartei als Partner. Derzeit erreichen SPD, LINKE und Grüne in Umfragen zusammen lediglich rund 40 Prozent.

Auch in der SPD gibt es Widerstände gegen eine solche M...


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