Weniger Opfer durch Naturkatastrophen

Munich Re bilanziert Schäden 2016

München. Bei Naturkatastrophen sind 2016 nach Angaben des weltgrößten Rückversicherers Munich Re weit weniger Menschen gestorben als im langjährigen Durchschnitt. Laut der am Mittwoch veröffentlichten Schadensbilanz des Münchner Konzerns kamen im vorigen Jahr 8700 Menschen bei Stürmen, Erdbeben, Überschwemmungen und anderen Unglücken ums Leben. Das war nach dem ebenfalls vergleichsweise harmlosen Jahr 2014 der niedrigste Stand seit drei Jahrzehnten.

Die Schäden aber stiegen zugleich nach eher ruhigen Vorjahren wieder stark an - auf 175 Milliarden Dollar (rund 168 Milliarden Euro), den höchsten Wert seit 2012. Im langjährigen Durchschnitt war...

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