Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Jenseits des Weltschmerzes

Die »Ostrale« in Dresden verzeichnete 2016 einen Besucherrekord. Wie es weitergeht, ist offen

  • Von Gerd-Rüdiger Hoffmann
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Die 11. Internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste »Ostrale« in Dresden wird vom 28. Juli bis 1. Oktober 2017 stattfinden. Diese Auskunft zum Abschluss der nunmehr bereits zehnten, in den ästhetischen Handschriften wiederum sehr vielfältigen, sehr weltoffenen und im politischen Anspruch besonders kapitalismuskritischen Ostrale 2016 überrascht nicht. Keine Überraschung war auch das bedeutungsschwere Thema »error:x« der zehnten Auflage der Ausstellung. Dabei ging es nicht darum, dass man irgendeinen x-beliebigen Irrtum korrigieren sollte. Es geht um mehr, betont die Direktorin Andrea Hilger: »Seit der Künstler Peter Puype schrieb: ›Demokratie für den Westen, Gewalt für den Rest‹, fragen wir nach Alternativen der Art und Weise unseres Daseins, aber solange wir funktionieren in unseren Systemen, vergessen wir die Konsequenzen unseres Konsums und unserer heutigen Werte. Wir alle wissen, dass diesem System ein Fehler vorliegt - error...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.