Nicolas Šustr 12.01.2017 / Berlin

1000 neue Wohnungen im Nordosten

Spatenstich in Biesdorf mit Stadtentwicklungssenatorin

Das Wetter ist frostig, die Stimmung allerdings warm an diesem Mittwochvormittag in Biesdorf-Nord. Das landeseigene Wohnungsunternehmen degewo hat zum ersten Spatenstich geladen für den Bau von 299 Wohneinheiten, die die 1993 bis 1995 erbaute Joachim-Ringelnatz-Siedlung vollenden sollen. Gekommen ist nicht nur degewo-Vorstandsmitglied Christoph Beck, auch die neue Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher und die Marzahn-Hellersdorfer Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (beide LINKE) sind dabei.

»Früher gab es auf dem ganzen Gelände Kleingärten«, sagt Pohle. Allerdings wurden die bereits in den 90er Jahren plattgemacht, als der damalige Senat noch mit einem ungeheueren Nachwendeboom in Berlin rechnete. »Erst wurde hier nicht weitergebaut, dann wurden im Bezirk mindestens 5000 Wohnungen abgerissen«, erinnert sich die Bezirksbürgermeisterin. Sie freut sich, dass der Bezirk wieder im Aufschwung ist. »Wir brauchen allerdings eine gute Mis...

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