Kooperativ und nachhaltig

Frauen und Mädchen werden in der DR Kongo zur Selbstbestimmung befähigt

  • Von Katja Neuendorf, SODI
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

»Dies ist die Agenda der Völker, ein Aktionsplan, der die Armut in all ihren Dimensionen beenden soll, unwiderruflich, überall und niemand soll zurückgelassen werden.« So beschrieb UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon euphorisch die 17 nachhaltigen Entwicklungsziele (SDG), die die UNO 2015 verabschiedet hat. Bis 2030 sollen dann unter anderem Armut, Ungleichheit und Gewalt gegenüber Frauen der Geschichte angehören.

Die Selbstbestimmung von Frauen trägt weltweit zu mehr sozialer Gerechtigkeit und Überwindung von Armut bei. Angesichts einer durch Krieg und Gewalt geprägten Lage der Frauen ist es kaum verwunderlich, dass die in der Demokratischen Republik Kongo laut des Geschlechterungleichheits-Indexes auf Platz 149 von 154 Ländern liegt. In ihm werden Gesundheitsfaktoren wie Müttersterblichkeit, aber auch politische Partizipation, Bildung und Zugang zum Arbeitsmarkt für Frauen in den Ländern verglichen. So werden 135 von 1000 kongolesis...


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