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Radio Jerewan und die Spione

Eine Horrornachricht und keine Belege für russische Cyberattacken

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 1.0 Min.

Trotz der Erfindung sogenannter Fake-News bediente man sich weiter der Radio-Jerewan-Methode. Am Freitag verbreitete dpa bedeutungsschwer (mit Sperrfrist), was die «Bild»-Zeitung exklusiv berichtete: Die Regierung registriert pro Tag etwa 20 hoch spezialisierte Hackerangriffe auf ihre Computer. Einer pro Woche habe einen nachrichtendienstlichen Hintergrund. Zudem gebe es immer wieder Hinweise, dass russische Spione Mitarbeiter von Bundestagsabgeordneten anwerben wollten. Im Prinzip ja, nur ...

Hätte «Bild» die Quelle, eine Antwort auf eine Anfrage der Linksfr...


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