Facebook hat sein Correctiv

Ein spendenfinanziertes Recherchezentrum soll Falschmeldungen im Netzwerk entlarven

  • Von Velten Schäfer
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Dass Facebook, gemessen am Börsenwert, heute zu den zehn wertvollsten Unternehmen der Welt gehört, liegt an einer einfachen Erfindung: Facebook ist ein Medium ohne Redaktion. Die Nutzer produzieren die Inhalte selbst, die sie dazu bringen, die Seite immer wieder aufzurufen, Ge- und Missfallensbekundungen abzugeben und einander mit mal klugen und oft wüsten Kommentaren zu überziehen - und Facebook schlägt daraus Profit.

Allerdings ist dieses zunächst demokratisch anmutende Prinzip in den vergangenen Jahren in die Kritik geraten: Zunehmend muss sich Facebook mit Forderungen auseinandersetzen, gegen anstößige Inhalte vorzugehen. Zunächst betraf das sexualisierte Inhalte, dann »Hasspostings«, also Beleidigungen und Beschimpfungen, die auf den Seiten des Netzes kursieren. Eher widerwillig hat sich das Unternehmen in jüngeren Jahren dazu bereitgefunden, gegen anstößige sexualisierte Darstellungen und Verunglimpfungen vorzugehen. Laut Medienr...

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