Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Auf eine knisternde Eisdecke achten

Vorsicht auf Seen und Flüssen

Viele zieht es auf natürliche Eisflächen, die sich bei Minusgraden auf Flüssen und Seen bilden. Doch man sollte wissen, wann der eisige Untergrund sicher betreten werden kann und was zu tun ist, wenn die Eisfläche doch nicht hält.

Wann können Eisflächen betreten werden?

Selbst mehrere Frosttage mit teils zweistelligen Minustemperaturen garantieren noch keine ausreichend dicke Eisschicht, warnt der Deutsche Feuerwehrverband. Denn viele Gewässer sind in Bewegung und brauchen sehr lange, bis sie zufrieren. Wer sich dennoch auf zugefrorene Seen wagt, handelt höchst leichtsinnig.

Um einen See betreten zu können, sollte das Eis mindestens 15 Zentimeter dick sein, bei fließenden Gewässern sogar 20 Zentimeter. Ratsam ist es auf alle Fälle, nicht bei schlechter Sicht und auf keinen Fall allein aufs Eis zu gehen.

Was sind Anzeichen für eine zu dünne Eisschicht?

Die meisten Naturgewässer werden grundsätzlich nicht freigegeben...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.