G20: Hamburg ist bereit für die Meuterei gegen Trump

NGOs, Gewerkschaftsjugenden und die LINKE planen verschiedene Formen des Protests

  • Von Elsa Koester
  • Lesedauer: ca. 4.0 Min.

Pünktlich zur Ankündigung Donald Trumps, im Juli nach Hamburg zu kommen, nimmt der Protest zum G20-Gipfel in Hamburg Formen an: Zu der von der »NoG20«-Plattform in Hamburg geplanten Großdemonstration am 8. Juli sowie dem Alternativgipfel und Blockadeaktionen gesellt sich ein weiterer Aktionstag. Die Protestwoche startet vermutlich am 2. Juli mit einer Großaktion im Form eines Sternmarsches oder einer Menschenkette, die aus dem Spektrum von Campact, Greenpeace und den NaturFreunden organisiert wird.

Zuvor war es zu Konflikten unter den Organisatoren gekommen, als die genannten Nichtregierungsorganisationen (NGO) an der Vorbereitungsplattform vorbei zu einem eigenen Treffen einluden – für eine eigene Demonstration. Viele Organisatoren, darunter der LINKE-Politiker Jan van Aken, kritisierten diese Initiative scharf.

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