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Ausreden bringen nichts mehr

IAAF-Präsident Sebastian Coe gerät im Dopingskandal erneut unter Druck

London. IAAF-Präsident Sebastian Coe gerät im Doping- und Korruptionsskandal innerhalb des Leichtathletik-Weltverbandes erneut stark unter Druck. Der zweimalige britische Olympiasieger hat offenbar doch früher als bisher behauptet von den Vertuschungsvorwürfen innerhalb des Verbandes gewusst. Das geht aus einer E-Mail hervor, die der zuständige Ausschuss des britischen Parlaments am Dienstag veröffentlichte.

Demnach habe Coe bereits im August 2014 von den Erpressungsversuchen durch die Clique des damaligen IAAF-Präsidenten Lamine Diack erfahren. In der E-Mail des Briten vom 14. August 2014, adressiert an den Vorsitzenden der IAAF-Ethikkommission, Michael Beloff, heißt es: »Lieber Michael, ich habe in den letzten Tagen Dokumente mit schwerwiegenden ...


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