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Revolte aus dem Forschungslabor

US-Klimaforscher fürchten unter Trump um ihre Forschungsergebnisse und planen landesweit Proteste

  • Von Verena Kern
  • Lesedauer: ca. 2.5 Min.

Mit einer beispiellosen Flut an Erlassen und Dekreten regiert Donald Trump seit seiner Amtseinführung in den USA durch. Doch der Widerstand wächst: Einen Tag nach der Amtseinführung demonstrierten beim »Women’s March« in der US-Hauptstadt Washington eine halbe Million Menschen gegen den Präsidenten. Eine Initiative für ein Amtsenthebungsverfahren sammelt seit Wochen Unterschriften. Als Reaktion auf das Einreiseverbot für Bürger aus sieben überwiegend muslimischen Ländern gab es Demonstrationen im ganzen Land. Ex-Präsident Barack Obama äußerte Kritik an seinem Nachfolger.

Auch Unternehmen gehen auf Distanz zu Trump, darunter Google, Coca Cola und sogar Goldman Sachs, ein Finanzkonzern, für den vier Trump-Minister früher tätig waren. Selbst Regierungsmitglieder äußern sich kritisch, etwa Außenminister Rex Tillerson, Pentagon-Chef James Mattis oder Heimatschutzminister John Kelly. Einige Medien sprechen von einer »offenen Revolte«.

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