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Mediziner kommen zurück

  • Von Jeanette Bederke
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Eberswalde. Karolin Köder hängt an ihrer Heimatstadt Angermünde in der Uckermark. Für das Medizinstudium musste die 25-Jährige ihr Zuhause zwangsläufig verlassen, doch sie pendelt täglich nach Berlin an die Charité. »Normalerweise hätte ich mir einen Nebenjob suchen müssen, um über die Runden zu kommen«, sagt die Studentin im 12. Semester. Doch glücklicherweise erhält sie seit mehr als vier Jahren monatlich 500 Euro Stipendium von der Gesellschaft für Leben und Gesundheit mbH (GLG).

Die GLG betreibt im Barnim und in der Uckermark fünf Krankenhäuser, mehrere medizinische Versorgungszentren und ergänzende ambulante Einrichtungen. Über 3000 Beschäftigte kümmern sich um etwa 40 000 Patienten. Charakteristisch war über Jahre eine große Fluktuation des Personals: Die Mehrzahl der Ärzte stammte häufig aus Berlin und hatte dort auch ihren Lebensmittelpunkt. Diese Mediziner gaben die Pendelei schnell auf, sobald sie berufliche Perspektive in der...


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