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Andrang bei Dresdens Kinderärzten

Sachsen: Geburtenhoch in Metropolen schafft Engpässe

Dresden. Das Geburtenhoch in den sächsischen Großstädten Dresden und Leipzig sorgt bei Kinderärzten für reichlich Beschäftigung. Zwar seien diese Städte auf dem Papier mit Kinderärzten überversorgt, sagte der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Sachsen, Klaus Heckemann, in Dresden. Aber: »Säuglinge machen mehr Arbeit.« Deshalb hätten es deren Eltern oft schwer, einen Arzttermin zu bekommen. »Wir zahlen Ärzten, die ein Neugeborenes als Patient neu aufnehmen, eine zusätzliche Vergütung.«

8542 Kinder - 4355 Jungen und 4187 Mädchen - kamen nach Angaben der Stadt 2016 ...


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