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Weniger Übergriffe auf Homosexuelle

Potsdam. In Brandenburg ist die Zahl der registrierten Straftaten gegen Homo- und Transsexuelle, Behinderte und Obdachlose im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen. Wie das Innenministerium auf Anfrage der Linksfraktion im Landtag mitteilte, wurden 2016 vier Übergriffe auf Menschen mit anderer sexueller Orientierung erfasst, halb so viele wie im Jahr zuvor. Die Zahl der registrierten Straftaten gegen Obdachlose und Behinderte verringerte sich von acht auf zwei. Von 2001 bis Ende 2016 wurden in Brandenburg 61 Übergriffe auf Schwule und Lesben verzeichnet, 28 Mal wurden laut Statistik Obdachlose, 20 Mal Behinderte attackiert. Betroffenenverbände gehen allerdings von einer hohen Dunkelziffer aus. dpa/nd

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