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Marx so jung wie lange nicht

Regisseur Raoul Peck bringt den Denker als Revolutionär auf die Leinwand

Berlin. Seltsam, dass die kommunistischen und die neoliberalen Vertreter des Filmbetriebs bisher fast alle einen Bogen um den gespielten Karl Marx gemacht haben. Raoul Peck ist der erste Regisseur, der dem politisch wirkungsmächtigen Philosophen ein Biopic widmet. Und er hat sich dafür nicht etwa eine lineare Nacherzählung der Lebensgeschichte erwählt. Nein, Peck folgt dem derzeit genreüblichen Mittel und greift sich eine prägende Episode seiner Hauptfigur heraus. Welche das ist, zeigt schon der Filmtitel: »Der junge Karl Marx«.

In einem solchen biograf...


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