Werbung

Papst-Worte gegen sexuellen Missbrauch

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Rom. Papst Franziskus hat das Vorwort für ein Buch eines Missbrauchsopfers verfasst. Darin verspricht er unter anderem, mit Härte gegen Täter vorzugehen. »Wie kann ein Priester, der Christus und seiner Kirche dient, dahin kommen, so viel Böses anzurichten?«, fragt das katholische Kirchenoberhaupt in dem Vorwort, das die italienische Tageszeitung »La Repubblica« am Montag abdruckte. Sexueller Missbrauch von Schutzbefohlenen sei »eine absolute Ungeheuerlichkeit, eine grauenhafte Sünde, radikal allem entgegengesetzt, was Christus uns lehrt«. In seinem Buch »Mein Vater, ich verzeihe Ihnen«, das auf Französisch, Italienisch und Polnisch erscheint, berichtet der Schweizer Daniel Pittet über die sexuellen Übergriffe eines Priesters. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!