Fabian Lambeck 15.02.2017 / Politik

Identitäre zwischen Müsli und Erdbeerkuchen

Gemeinsames Zentrum von Bund und Ländern fahndet nach rechter Hetze im Netz

Soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter sind beliebte Kanäle, um Nachrichten und eigene Ansichten zu verbreiten. Zunehmend werden so aber auch Fake News, also verfälschte oder gänzlich erdachte Nachrichten, verbreitet. Zudem nutzen viele Rechtsradikale die überwiegend US-amerikanischen Dienste, um die eigene Hetze zu verbreiten. Eine Art Seismograph für diese Entwicklung ist die Online-Beschwerdestelle des gemeinsamen Kompetenzzentrums von Bund und Ländern für den Jugendschutz im Internet. Das Zentrum firmiert unter seiner Webadresse als jugendschutz.net und nimmt dort Bürgerhinweise zu jugendgefährdenden, rassistischen sowie volksverhetzenden Inhalten im Netz auf. In den vergangenen zwei Jahren habe sich die Zahl der Hinweise über die Beschwerdestelle verdoppelt, erklärte der Vize-Chef von jugendschutz.net, Stefan Glaser, am Dienstag in Berlin. Zählte man 2014 noch 908 Tipps, seien es 2016 fast 1800 gewesen, unterstrich Glaser bei...

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