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Mindestens 20 Tote bei Kämpfen in Mali

Bamako. Bei Kämpfen zwischen Angehörigen eines Nomadenvolks und Dorfbewohnern sind in Mali mindestens 20 Menschen getötet worden. Weitere 18 Personen seien bei den Zusammenstößen im Zentrum des Landes im Kreis Macina verletzt worden, erklärte Innenminister Salif Traoré. Der Konflikt zwischen Mitgliedern der überwiegend nomadischen Fulani und der Dorfbewohner der Bambara-Ethnie war nach der Ermordung eines Geschäftsmannes am Samstag ausgebrochen. Der Täter soll Fulani gewesen sein. dpa/nd

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