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Schau, schau, wer schaut da?

Spätestens seit der NSA-Affäre ist das Thema Überwachung brandaktuell. Drei inhaltlich aufeinander abgestimmte Fotoausstellungen in Berlin gehen dem Phänomen von Freitag an künstlerisch und historisch nach. Dafür hat sich die renommierte C/O Galerie an ihrem neuen Standort am Bahnhof Zoo erstmals mit dem nahe gelegenen Museum für Fotografie zusammengetan.

Unter dem Titel »Watched! Surveillance, Art & Photography« (18.2. - 23.4.) fragt die C/O Galerie, wie zeitgenössische Kunst und Medientheorie zu einem besseren Verständnis der modernen Überwachungsgesellschaft beitragen können. Zu sehen sind die Arbeiten von rund 20 internationalen Künstlern, darunter Szenestar Hito Steyerl, Julian Röder, Paolo Cirio und Ai Weiwei.

Im Museum für Fotografie untersucht die Ausstellung »Watching You, Watching Me« (17.2.-2.7.) die Frage, wie weit das Phänomen der Überwachung die Grenzen zwischen Privatheit und Öffentlichkeit verwischt. Zu den zehn vertretenen Künstlern gehören Edu Bayer, Josh Begley, Hasan Elahi und Mishka Henner. Den historischen Aspekt schließlich beleuchtet die Schau »Das Feld hat Augen« (17.2. - 2.7.) mit Objekten, Dokumenten, Fotografien und optischen Apparaten aus den vergangenen fünf Jahrhunderten. dpa

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