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Tröööt! Tröööt! Tröööt!

Am Sonntag fand ein Autokorso für den in der Türkei inhaftierten Berliner Journalisten Deniz Yücel statt

  • Von Mischa Milinović und Thomas Blum
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Ein Autokorso als Form der Demonstration für die Pressefreiheit? Im Falle des derzeit in türkischem Polizeigewahrsam festgehaltenen Journalisten Deniz Yücel ist diese Art des Protests nicht ganz so schlecht gewählt. Doch dazu später. Freundinnen und Freunde des Türkei-Korrespondenten der Tageszeitung »Die Welt« riefen für den Sonntagnachmittag zu einer Solidaritätsaktion auf, genauer: zum »ersten internationalen Autokorso« (»#Korso4Deniz«), mit dem in Berlin für die Freilassung von Yücel und gegen die illegitime Inhaftierung zahlreicher kritischer Journalistinnen und Journalisten in der Türkei protestiert werden soll. Den Autokorso wollten die Veranstalter auch als deutliches »Zeichen für Presse- und Meinungsfreiheit in der Türkei« verstanden wissen.

»Deniz Yücel ist es wichtig, auch auf die anderen Kollegen in der Türkei aufmerksam zu machen, die auch in Haft sitzen«...


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