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Berlin. Mehrere Unionspolitiker haben auf eine weitere Steigerung der Verteidigungsausgaben gedrungen, wie es auch die US-Regierung von ihren Verbündeten fordert. »Für mich ist es politisch eindeutig, dass wir Europäer, wir Deutsche, für die Bedrohungen der Sicherheit unserer Bürger Entscheidendes tun müssen«, sagte der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen am Montag im Südwestrundfunk. Er bekannte sich dabei ausdrücklich zu dem Nato-Beschluss, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigung auszugeben. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, Jens Spahn (CDU), warb ebenfalls für eine deutliche Erhöhung der Verteidigungsausgaben. AFP/nd

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