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Immer zuhaus

25 Jahre Die Sterne

  • Von Thomas Blum
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Wenn sich verdienstvolle Leute von früher, also etwa Die Zimmermänner, eine Popgruppe, die schon seit 1979 den elegantesten Pop für Menschen macht, »die nicht automatisch ihr Gehirn ausschalten beim Musikhören« (»Spiegel«), oder der Mutter-Sänger Max Müller (»Ich schäme mich, Gedanken zu haben, die andere in ihrer Würde verletzen«), das Westberliner Duo Stereo Total oder die Fehlfarben, die in der BRD mit ihrem stilprägenden Schlechte-Laune-Album »Monarchie und Alltag« die 80er Jahre einläuteten, sich mit Melancholie-Schlageronkeln wie Peter Licht (»Sonnendeck«), der antifaschistischen Hedonismusbrigade Egotronic (»Raven gegen Deutschland«) oder aufstrebenden jungen Rotznasen wie Isolation Berlin für ein gemeinsames Projekt zusammentun, muss es sich um ein besonderes Ereignis handeln. Und das tut es auch: Die Sterne, eine Hamburger Band, die seit den frühen 90er maßgeblich die deutschsprachige Musik...


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