Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Es passiert viel

Andi Otto spielt »Fello«

  • Von Thomas Blum
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Schon seit nahezu fünfzehn Jahren veröffentlicht der 36-jährige Komponist, Wissenschaftler, Instrumentenentwickler, DJ und ehemalige Punkrocker Andi Otto seine filigran gearbeitete elektronische Musik unter dem Namen Springintgut. Ein freundlicher, niedlicher und nerdiger Klingklang- und Geräuschpop war das bislang in der Regel, veröffentlicht beim kleinen, aber feinen Hamburger Label Pingipung, das bekannt ist für seine eher leise daherkommenden, liebevoll gemachten Elektronikspielereien, die teils so klingen wie der Name des Hauses. Es quackelt gelegentlich ein funky Housebeat und es knarzt, brummt, raspelt, fiept oder schnarrt irgendetwas dazu.

Jetzt hat der Mann sein neues Album, »VIA«, unter seinem bürgerlichen Namen, Andi Otto, herausgebracht. Otto spielt Cello. Das kann er sehr gut. Er kann aber weit mehr als nur das. Rudert er mit den Armen in de...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.