Werbung

AKW Cattenom: Länder hoffen auf Klagechance

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Trier. Bis zum Sommer erwarten Rheinland-Pfalz und das Saarland Klarheit über eine mögliche Klage auf Abschaltung des französischen Atomkraftwerks Cattenom. Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) sagte am Samstag, ein Gutachten über die Chancen einer Klage werde »in Kürze« vorliegen. Noch vor dem Sommer könne man »weitere Schlüsse ziehen«. Möglicherweise sei auch ein Anschlussgutachten zu technischen Fragen nötig. Eine Klage würde auch von Landkreisen und Städten in Deutschland und Luxemburg unterstützt. Sie fühlen sich von dem pannengeplagten Atomkraftwerk Cattenom gefährdet. Im Auftrag von Rheinland-Pfalz und dem Saarland prüft eine französische Anwaltskanzlei seit November, ob eine Klage erfolgreich sein könnte. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!