Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

EU will keine Einfuhr von Konfliktmineralien mehr

Straßburg. In der EU soll die Einfuhr von Mineralien und Metallen aus Konflikt- und Kriegsregionen mittelfristig gestoppt werden. Darauf zielt eine Verordnung ab, die das Europaparlament verabschiedete. Die Neuregelung verpflichtet Firmen, die etwa mit Gold, Wolfram, Zinn oder Tantal handeln, die Herkunft der Mineralien offenzulegen. Importeure kleiner Mengen, etwa Zahnärzte oder Schmuckhersteller, sind nicht betroffen - ihnen soll bürokratischer Aufwand erspart bleiben. Ziel ist es, den Handel bewaffneter Gruppen in Kriegs- oder Konfliktregionen mit Rohstoffen zu unterbinden. Die Verordnung soll erst ab 2021 voll gelten, damit sich die Importeure umstellen können. Die Staaten müssen bis dahin zuständige Behörden einrichten. AFP/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Lastschrift

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln