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Container in Tempelhof sind umstritten

300 Anwohner kamen zur Veranstaltung mit dem Senat

  • Von Tim Zülch
  • Lesedauer: ca. 2.0 Min.

Noch immer leben in Notunterkünften knapp 16 000 Flüchtlinge. Diese sollen nun, so will es Integrationssenatorin Elke Breitenbach (LINKE), so schnell wie möglich umziehen. Bei der Vorstellung des Konzepts zur Flüchtlingsunterbringung auf dem Tempelhofer Feld zogen sich die Senatorin und Finanzstaatssekretärin Margaretha Sudhof (SPD) am Dienstagabend allerdings viel Unmut zu. Gut 300 Bürger waren in den Heimathafen Neukölln gekommen, um sich über die Planungen für das sogenannte Tempohome auf dem Tempelhofer Feld zu informieren und Fragen loszuwerden. Einige hielten Schilder in die Luft, auf denen »Integration statt Ghettos« stand. Auch eine Gruppe von jungen Flüchtlingen aus den Hangars war gekommen, um sich zu informieren.

Senatorin Breitenbach stellte am Anfang klar, dass die Container in der Nähe des Nebeneingangs Columbiadamm aufgestellt werden, im Sommer bezugsfertig sein sollen und spätestens Ende 2019 wieder abgebaut werden. »...


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