Mit der Achterbahn in die Vergangenheit

Beim Mash Dance Festival im »Dock 11« trifft Jerusalem auf Berlin

  • Von Volkmar Draeger
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Das »Dock 11« stellt sich zunehmend international auf. Nachdem ein ungarisches Tanzfestival dort eine Heimstatt gefunden hat und sich erst kürzlich die Tanzszene Litauens präsentieren konnte, zeigt sich in der Spielstätte nun Israels zeitgenössischer Tanz. So wie auch die beiden anderen Festivals entsteht die aktuelle Schau in Kooperation mit einer lokalen Einrichtung. »Mash Dance Berlin« wird ausgerichtet vom 2002 gegründeten Machol Schalem Dance House in Jerusalem, das Motto: »Jerusalem meets Berlin«.

Im relativ jungen Staat Israel dominiert fast ausschließlich der zeitgenössische Tanz. Das hat historische Gründe. Zum einen basiert er auf dem Erbe jener Emigrantinnen wie Gertrud Kraus, die während der Nazi-Diktatur Europa in Richtung Palästina verlassen und dort ihren Tanz gelehrt haben. Zum anderen hat auch Martha Graham als Miterbauerin des israelischen »Tanzdoms« Spuren hinterlassen. Aus all dem, was weitere Einwanderer mitgebrach...

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