Werbung

Ein Islamgesetz stößt auf Ablehnung

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Der Forderung einiger CDU-Politiker nach einem Islamgesetz stößt bei SPD und Islamverbänden auf Ablehnung. Der Vorschlag sieht den Vorrang deutscher Gesetze vor islamischen Glaubensvorschriften vor, ebenso wie ein Verbot der Finanzierung von Moscheen aus dem Ausland. Der rechtliche Status der muslimischen Organisationen und Moschee-Vereine soll dagegen verbessert werden. Hamburgs Regierungschef Olaf Scholz (SPD) bezeichnete ein solches Gesetz als verfassungswidrig. »Wir können ein Gesetz ja nicht nur für eine Religionsgemeinschaft machen«, sagte der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Auch der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek, erklärte, ein deutsches Islamgesetz sei nicht grundgesetzkonform. »Wir streben das vom Grundgesetz verbriefte Recht auf Gleichstellung an, nicht mehr und nicht weniger«, sagte er der »Neuen Osnabrücker Zeitung«. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen

nd-Kiosk-Finder