Werbung

Brustimplantate können seltenen Krebs auslösen

Berlin. Die US-amerikanische Aufsichtsbehörde »Food and Drug Administration« (FDA) hat den Verdacht bestätigt, dass Brustimplantate das sehr seltene großzellige anaplastische Zell-Lymphom auslösen können. Raymund Horch von der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen mahnt zur Besonnenheit: »Diese Krebsart ist extrem selten. Die FDA rät daher auch nicht dazu, Implantate vorsorglich entfernen zu lassen - sie ruft lediglich dazu auf, wachsam zu sein und bei Beschwerden in der Brust an die Erkrankung zu denken.« Bei einer Diagnose reiche die Entfernung der Implantate, nur selten sei eine Bestrahlung nötig. nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!