Werbung

Eckpunkte des Fahrradgesetzes

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Auf und an allen Hauptstraßen sollen in den nächsten Jahren breite Fahrradwege gebaut werden, viele davon soll als eigene Spuren verlaufen.

Dazu kommen 100 Kilometer Radschnellwege und 100 000 Abstellplätze für Räder.

Wie viele Parkplätze dadurch wegfallen, ist unklar.

Radfahrer sollen an bestimmten Kreuzungen Vorfahrt erhalten.

Bis 2025 soll der Anteil des Radverkehrs am gesamten Verkehr bei 20 Prozent liegen, innerhalb des S-Bahnrings bei 30 Prozent. 2015 waren es 13 Prozent.

200 Millionen Euro sind dafür in dieser Wahlperiode eingeplant.

Das Gesetz soll noch in diesem Jahr beschlossen werden. ewe

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!