Klimawandel als Schadensrisiko

Arme Staaten sollen gegen Extremwetterfolgen versichert werden - ein Schutz mit Lücken

  • Von Elvira Treffinger
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Abgemagerte Kinder, erschöpfte Mütter, verzweifelte Gesichter: Aus Ostafrika gehen dramatische Bilder von Millionen Hungernden um die Welt. Doch wie so oft zögert die Staatengemeinschaft, Hilfen für die Dürregebiete zu geben, trotz aller dringenden Appelle. Die Vereinten Nationen bitten um 4,4 Milliarden US-Dollar - erst ein Fünftel der Summe wurde bisher zugesagt. Nicht zuletzt wegen solch schlechter Erfahrungen soll es für die Katastrophenhilfe künftig auch einen anderen Weg der Finanzierung geben: Versicherungen gegen Klimarisiken.

Wetterextreme nehmen durch die Erderwärmung zu. Also sollen sich Länder in Afrika oder der Karibik gegen Dürren, Überflutungen, Starkregen und Wirbelstürme versichern können. Die G7-Staaten brachten dazu auf ihrem Gipfel 2015 im bayerischen Elmau die Initiative InsuResilience auf den Weg. Deutschland stellte dafür bisher 209 Millionen US-Dollar Risikokapital bereit. Insgesamt sind es 550 Millionen Do...

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

Um den ganzen Artikel zu lesen, haben Sie folgende Möglichkeiten:

Haben Sie ein Online- oder Kombi-Abo? Dann loggen Sie sich einfach ein. Wenn nicht, probieren Sie doch mal unser Digital-Mini-Abo:

Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Warum ist der Artikel so kurz?

Der Artikel ist in Wirklichkeit länger: 647 Wörter (4585 Zeichen).

Wenn Sie ein entsprechendes Abo gewählt haben, können Sie sich einloggen und den ganzen Artikel lesen. Und auch alle anderen Artikel seit 1990.

Wir stellen einen großen Teil unseres Angebots im Internet gratis zur Verfügung. Damit das finanzierbar bleibt, ist es wichtig, das viele Leute trotzdem bereit sind, für das Angebot zu bezahlen.

Alle Abo-Angebote

Foto: Zeitung, Smartphone, iPad und eine Tasse Kaffee

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.