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Thessalonikis Hafen vor Privatisierung

Konsortium unter deutscher Führung bietet Höchstpreis für Übernahme

Athen. Eine Investorengruppe unter deutscher Führung will den zweitwichtigsten Hafen Griechenlands pachten. Das Konsortium habe das beste Angebot für den Hafen von Thessaloniki vorgelegt, teilte der griechische Privatisierungsfonds am späten Montagabend mit. Das Konsortium unter Beteiligung der Deutschen Invest Equity Partners, der griechischen Belterra Investments und der französisch geführten Terminal Link SAS will für die Übernahme zunächst knapp 232 Millionen Euro zahlen. Die endgültigen Verträge sollen nach dem Ende einer Reihe von juristischen Kontrollen des griechischen Staates unterzeichnet werden.

Der Hafen von Thessaloniki gilt als strategisch wichtige Drehscheibe für den gesamten Balkan. Bei dem Geschäft geht es um die Verpachtung von rund zwei Dritteln des Hafens bis zum Jahr 2051. Der größte Hafen des krisengeplagten Landes in Piräus ist bereits mehrheitlich an das chinesische Transportunternehmen Cosco verpachtet worden. dpa/nd Seite 4 und 9

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