Terrorverdächtige in Kaliningrad verhaftet

Kaliningrad. Russische Sicherheitskräfte haben in der Ostsee-Exklave Kaliningrad zwölf Verdächtige mit mutmaßlichen Verbindungen zu einer islamistischen Extremistengruppe festgenommen. Den Männern werde vorgeworfen, Kämpfer für Terrorgruppen in Syrien angeworben zu haben, teilte der Inlandsgeheimdienst FSB in der Nacht zum Donnerstag mit. Den Angaben zufolge kommen die Festgenommenen aus Zentralasien. Sie lebten im Zentrum von Kaliningrad (ehemals Königsberg) und hätten sich als Bauarbeiter ausgegeben, hieß es weiter. dpa/nd

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