Werbung

Unterschriften für mehr Personal an Schulen

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Magdeburg. In Sachsen-Anhalt will eine Volksinitiative die Einstellung von deutlich mehr Lehrern erreichen als bislang geplant. Gefordert werde »eine radikale Umkehr in der Personalpolitik an den allgemeinbildenden Schulen«, sagte die Vorsitzende des Grundschulverbandes Sachsen-Anhalt, Thekla Mayerhofer, am Dienstag. So sollten bald wie möglich zusätzliche 1000 Lehrer und 400 pädagogische Mitarbeiter eingestellt werden. Es solle auch geprüft werden, wie viel Personal an den Förderschulen und im gemeinsamen Unterricht an den Regelschulen tatsächlich nötig ist. Zudem sollen mehr junge Lehrer im Land ausgebildet und auch gehalten werden. Eine Unterschriftensammlung soll am Donnerstag vor dem Landtag in Magdeburg beginnen. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!