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Jazz made in Berlin

  • Von Hansdieter Grünfeld
  • Lesedauer: 2 Min.

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Die etablierte Konzertreihe »JazzFest Berlin« feierte 2014 ihre 50-jährige Wiederkehr. Im gleichen Jahr fand zum ersten Mal das »XJazz Festival« statt. Zufällig oder geplant? Eine eindeutige Antwort hierauf gibt es auch 2017 nicht. Völlig unterschiedlich in der Struktur und im Programmaufbau bezieht diese Veranstaltungsreihe von Anfang an bis heute viel stärker als das »JazzFest« Berliner Künstler ein. Hand in Hand mit dieser Erweiterung vermehrte die neue Veranstaltungsreihe auch die Auftrittsmöglichkeiten. Vom Berg᠆hain bis zum BiNu öffneten sich Klubs, Kirchen und Bars für jazzliebende Besucher, deren Zahl bis 2016 auf 14 000 stieg.

Auch in diesem Jahr gibt es in fünf Tagen 80 Konzerte an neun Auftrittsorten, die diesmal ihr Finale im Funkhaus Berlin, also im weltbekannten Studio in der Nalepastraße, finden. Partnerland in diesem Jahr ist Polen, Europas vielgesichtige Jazznation. »Let my Children hear Music« (Lasst meine Kinder Musik hören) heißt eine berühmte Produktion von Charles Mingus. Unter diesem Motto wird es bei freiem Eintritt tagsüber auch wieder Jazzkonzerte für Kinder geben. Zu 80 Konzerten wurden 50 Formationen der unterschiedlichsten musikalischen Strömungen eingeladen. Besonders verwiesen sei auf die Gastspiele von Dinosaur, Rolf & Joachim Kühn, Cyminology & Korhan Erel und Das Tony Allen Quartet. Hansdieter Grünfeld

3. bis 7.5., Infos zum Programm unter: www.xjazz.net/berlin-2017

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