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Vorwürfe gegen Macrons Minister Ferrand

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Paris. Vorwürfe gegen einen seiner engsten Vertrauten haben für erste Misstöne in der neuen Regierung von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gesorgt. Der seit vergangene Woche amtierende Minister für den territorialen Zusammenhalt, Richard Ferrand, soll einem Medienbericht zufolge 2011 von einem Immobiliendeal profitiert haben, als er Generaldirektor einer Krankenversicherung in der Bretagne war. Außerdem habe er seinen Sohn Anfang 2014 vier Monate lang als parlamentarischen Mitarbeiter beschäftigt.

Ferrand, der 2012 auf der Liste der Sozialistischen Partei ins Parlament gewählt wurde, wies am Mittwoch im Fernsehsender BFMTV jedes Fehlverhalten von sich. Heute würde er allerdings nicht mehr so handeln. AFP/nd

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