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Hapag-Lloyd fusioniert mit UASC

Hamburg. Bei der Reederei Hapag-Lloyd sprechen künftig auch Anteilseigner aus Saudi-Arabien mit. Nach rund eineinhalb Jahren hat das Traditionsunternehmen die Fusion mit der arabischen Reederei UASC abgeschlossen. Nun gehe es darum, Schulden abzubauen. UASC soll in den Konzern integriert werden und Einsparungen umsetzen. Sie sollen ab 2019 jährlich 435 Millionen US-Dollar (400 Millionen Euro) bringen. Bei den rund elftausend Mitarbeitern an Land sollen bis zu 15 Prozent der Stellen wegfallen. dpa/nd

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