Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Auto rast in U-Bahn-Station

Bei einem Verkehrsunfall ist ein Auto in der U-Bahn-Station Bernauer Straße gerast und hat dabei vier Menschen schwer verletzt. Zudem erlitten zwei am Bahnsteig stehende Fahrgäste leichte Verletzungen. Der 19-jährige Autofahrer habe am Freitagabend beim Befahren der Kreuzung Brunnenstraße/Bernauer Straße eine Radfahrerin gestreift und dann die Kontrolle über seinen Wagen verloren, teilte die Polizei am Wochenende mit. Der Wagen fuhr die Treppe der U-Bahn-Station hinab und blieb erst auf dem Bahnsteig stehen. Die 21 Jahre alte Radfahrerin wurde an Kopf und Rumpf schwer verletzt. Der Autofahrer und sein 20 Jahre alter Beifahrer erlitten auf der Unglücksfahrt schwere Verletzungen an Kopf, Rumpf und Rücken. Ein 28-jähriger Passant, der vor dem Eingang zum U-Bahnhof stand, gehört ebenfalls zu den Schwerverletzten. Alle Vier wurden in Krankenhäuser gebracht. Auf dem Bahnsteig waren eine 33-jährige Frau und ein 28-jähriger Mann leicht verletzt worden. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln